So, nun ist es soweit, dank einiger Berichte auf Penexchange und den Austausch mit Julia hat mich der Field Notes Virus nun auch erwischt.

Meine Bestellung ist schon in den USA und ich habe mir bei ebay schon eine schicke Hülle bestellt, die leider noch bei Hermes “umherschwirrt”.

Da hat mir Julia spontan mit einer “Midori-Style”-Hülle ausgeholfen, an der ich viel Freude habe. Zum Füllen habe ich noch ein Moleskine Cashier gefunden. Das ist nur mal eine Zwischenlösung, denn das Papier und Tinte, das verträgt sich schlecht. Hier soll ja auch die Stärke der Field-Notes liegen.

Mit dem Midori werde ich dann mal anfangen, eigene Inlays zu basteln. Ich bin schon auf die Website My life all in one place aufmerksam geworden, und auch auf Pinterest gibt es einiges zu sehen, freue mich aber auch über Eure Ideen und Anregungen.

Michael

Meine Midori Style Hülle

Meine Midori Style Hülle

Moleskine Cashier - eine Zwischenlösung

Moleskine Cashier – eine Zwischenlösung

Mein erstes DIY Projekt eine Hülle für das Midori

Mein erstes DIY Projekt eine Hülle für das Midori

 

Regelmäßig schaue ich über den Tellerrand und lese und kommentiere andere Blogs. Hier findest Du eine Auswahl, der letzten Zeit, die mir besonders gut gefallen hat. Viel Spaß dabei!

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In diesem Video zeige ich Euch, wie ich vorgehe, um jede mögliche Tinte in jeden Füller zu bekommen, auch wenn es für das Füllermodell keinen Konverter gibt. Apropos Konverter: Wie sind Eure Erfahrungen damit, ich habe immer den Eindruck, dass der Tintenfluss bei den verschiedenen Konvertern nicht so toll ist, wie bei der Patrone selbst. Kennt Ihr das Problem auch?

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Lange Zeit gab es hier nichts von mir zu lesen, was nicht daran gelegen hat, dass ich keine Themen habe, aber mir mangelte es einfach an der Zeit und Muse etwas zu schreiben. Man könnte es auch einfach eine Schreibblockade nennen. Geschrieben habe ich natürlich schon aber eben von Hand mit meinen vielen schönen Füllern und weniger hier im Netz.

Der Leman von Caran d’Ache ist mit das erste Mal am Anfang des Jahres bei einem Sonderverkauf bei Kaut Bulliger über den Weg gelaufen. Mir hat der Füller auf den ersten Blick sehr gut gefallen, aber ich war noch etwas zu “geizig” den Füller zu kaufen. Dann hatte ich allerdings die Chance den Füller zu einem sehr guten Preis bei einem Forenfreund bei Penexchange zu kaufen. Da musste ich natürlich nicht mehr lange überlegen und habe zugeschlagen.

Caran d’Ache – Ein altes Schweizer Familienunternehmen

Das besondere an Caran d’Ache ist, dass es nicht zu einem der großen Luxuskonzernen gehört, sondern auch heute noch, seit nunmehr 90 Jahren ein Familienunternehmen ist. Neben edlen Schreibgeräten und dem typischen sechseckigem Kugelschreiber ist die Firma für ihre Künstlerfarben bekannt. Für den Leman gilt eine lebenslange, internationale Garantie, so wie man das z.B. auch von den Schweizer Messern her kennt.

Caran d’Ache Leman – So klassisch wie eine Schweizer Uhr

Welche Emotionen verbindet man mit der Schweiz? Sicherlich nicht das Gefühl von zügelloser Freude und Energie wie man dass bei Italien o.ä. empfinden würde, aber die Schweiz steht in vielen Augen für Eleganz, Zuverlässigkeit, Qualität und vielleicht auch Understatement. Diese Attribute finden sich auch alle im Design des Füllers wieder. So ist die Feder eben rhodiniert und könnte optisch auch mit einer Stahlfeder verwechselt werden. Ist der Füller in seine Einzelteile zerlegt zeigt sich aber an jeder Stelle der Hang zur Qualität. Sei es bei den Dichtungen zwischen Griffstück und Korpus oder an dem angenehmen Gewicht oder an dem federnden Clip. Alles passt und ist absolut wertig!

Der Füller selbst ist wie eine dünne Zigarre gefertigt und verjüngt sich zu beiden Enden. Auf der Bauchbinde kann man den Markennamen lesen und die Kappe ziert das typische “CdA”. Gefüllt wird der Füller mit Standardpatronen oder einem Konverter.

Caran d'ache Leman

Caran d’ache Leman

Caran d'ache Leman

Caran d’ache Leman

Caran d'ache Leman

Caran d’ache Leman

Caran d'ache Leman

Caran d’ache Leman

Mein Fazit:

Ich freue mich sehr über diesen Füller und er ist im Büro ein zuverlässiger Begleiter. Er macht zu einem Anzug ein gutes Bild, da er eine edle Anmutung mitbringt. Ich kann ihn mir aber genauso gut in einem kreativen Umfeld vorstellen, da er eben auch weit genug vom Design der klassischen Füllerhersteller entfernt ist um damit auch ein wenig aufzufallen. Der Füller gehört zum UVP nicht zu den “Schnäppchen” aber Preis und Qualität passen 100%ig zusammen.

andere Tests im Netz:

Fountainpennetwork

Vince

Penfountain